Kategorie: Allgemein
Video-Footage 2 – Interboot 2019 Rahmenprogramm und Action
Meisterschaftsrennen im Motorbootslalom
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Jeder will die schnellste Zeit schaffen und das natürlich möglichst fehlerfrei, denn eine Bojenberührung kostet zehn Strafsekunden. Felix Bücking aus Essen ist mit seinen 23 Jahren schon ein alter Hase im Schlauchbootslalom. Er zählt zu den ältesten Teilnehmern.
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Nervös ist er vor den Wettkämpfen trotzdem noch.
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Die jüngste Teilnehmerin beim Wettbewerb hier am Bodensee ist Leni Simon. Die Siebenjährige hat vermutlich auch noch eine steile Karriere vor sich, denn sie war dieses Jahr sogar schon bei der Weltmeisterschaft in Sankt Petersburg dabei.
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Ziemlich cool und ziemlich kalt – daran erinnert sich das kleine blonde Mädchen noch ganz genau.
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Da herrschen hier bei der deutschen Meisterschaft am Bodensee doch deutlich angenehmere Temperaturen.
Bettina Hoffmann, Redaktion… Friedrichshafen
Ocean Youth Sailing: Ein Katamaran, der von Jugendlichen selbst gebaut wurde
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Auch ganze Schulklassen haben beim Bau des Katamarans mitgeholfen. Die Begeisterung war dabei so groß, dass drei der Schüler mittlerweile eine Ausbildung als Bootsbauer begonnen haben. Einer davon ist Florian Grunow.
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Etliche Wochenenden und fast seine ganze Freizeit hat der 18-Jährige in das Projekt gesteckt.
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Auch der gleichaltrige Nic Moser ist stolz auf das Projekt, bei dem er viel gelernt hat.
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Auf dem Bodensee liegt der Katamaran jetzt nur zur Testphase. Im kommenden Jahr haben die Vereinsmitglieder dann so einiges dann vor.
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Acht bis zehn Schlafplätze gibt es an Bord und bestenfalls soll der Katamaran immer voll belegt sein mit Jugendlichen, die Freude am Segeln haben. Vorkenntnisse braucht man dafür keine. An Bord gibt es dann theoretische und praktische Hochsee-Ausbildungskurse und es werden gemeinnützige Projekte unterstützt, die sich mit den Themen Meer, Jugend und Umwelt befassen.
Von Piraten, Zyklonen und Haien – spannende Geschichten von Aussteiger “Gangerl“
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Was ihm am besten gefallen hat – da muss er gar nicht lange überlegen.
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Das hat natürlich auch zu einigen Irritationen bei indigenen Völkern geführt.
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Aber Gangerl, ein uriger und aufgeschlossener Typ wie er eben ist, wurde direkt in die Dorfgemeinschaft aufgenommen, lebte mit den Menschen dort und lernte viel von ihnen. Richtig gefährlich ist es aber auch schon mal geworden.
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In Swasiland wurde „Gangerl“ selbst fast erschossen und auch mit wilden Tieren hatte er die ein oder andere Begegnung. Haie und Muränen hat er Mund zu Mund gefüttert und selbst im Gefängnis saß er mehrere Male. Aber das nimmt er rückblickend recht locker.
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Ziemlich gefährlich wurde es auch 1993 auf dem Weg in die Antarktis östlich von Australien.
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Angst hat Gangerl keine und auch ans Sterben denkt er noch lange nicht.
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Diesen Mann kann wirklich gar nichts aufhalten. Ein Abenteurer durch und durch.
Bettina Hoffmann, Redaktion… Friedrichshafen